VIVA MUSICA BERLIN

 

Reise nach Franken im September 2014


Die Besonderheit unserer diesjährigen Chorreise liegt in der Verbindung zwischen unserem 1. Vorsitzenden, Werner, und seiner Heimatregion: Franken.
Dank seiner Organisation sind wir nicht nur überall mühelos pünktlich angekommen, sondern konnten mit Hilfe von Stadtführern und begeisterten Hobbyhistorikern eine Menge dazulernen, fränkische Lebensart und Kultur genießen sowie dazwischen auch einmal flanieren, shoppen, Kaffee trinken oder Eis essen gehen.


Die Route führte uns zunächst nach Bayreuth, und dort natürlich auch ins Wagner'sche Festspielhaus. Während der Besichtigung der berühmten Opernbühne haben einige von uns leise vor sich hin gesummt und können nun mit Recht behaupten, sie hätten schon mal in Bayreuth gesungen.
Danach standen Ansbach und Lehrberg auf dem Programm, wo wir mit einem Chorkonzert angesagt waren. Würzburg empfing uns mit einem Stadtfest und in Volkach stiegen wir für zwei Stunden um auf einen Maindampfer.
In Nürnberg fanden wir vor der Frauenkirche einen Jahrmarkt vor, der nach unserer choristischen Begleitung des Gottesdienstes von uns heftig frequentiert wurde.
Am letzten Tag erwarteten uns Weikersheim, Creglingen (mit dem berühmten Riemenschneider-Altar) und Rothenburg ob der Tauber (mit unvergesslicher Weinprobe).
Auf dem Weg zurück nach Berlin war noch Bamberg eine lohnende Etappe.


Höhepunkt der Reise war unser fast zweistündiges Chorkonzert in Lehrberg, dem Geburtsort von Werner, wo wir von der 1. Bürgermeisterin und den Einwohnern überaus herzlich empfangen wurden.
Unsere Sangeskunst wurde im Anschluss nicht nur von den Zuhörern gewürdigt, sondern hat sogar unseren kritischen Chorleiter zu einem Kompliment hingerissen - ihn, der ja am meisten daran beteiligt ist mit seinem unerschöpflichen Fundus an Melodien vom Kinderlied bis zur Oper und seinem Geschick, uns diese beizubringen!
 
Nun weiß jeder, dass eine solche Reise die Gemeinschaft zusammenschweißt. Doch für mich, die ich zum ersten Mal dabei sein durfte, war doch die IntenStartseitesität des Miteinanders, die Harmonie und das Bemühen um sie überraschend und ein selten hoher Gewinn. Deshalb ist es mir ein Bedürfnis, allen für die frisch geschaffenen Erinnerungen an das zu danken, was wir optisch, akustisch, kulinarisch und vor allem gefühlt erleben durften.
   
Karin






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